Am 27.1. fand in Mehrow die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr statt, auf der es neben einem Rück­blick diverse Auszeichnungen und Beförderungen gab.
Lesen Sie hierzu unseren kurzen Bericht.

Einmal monatlich treffen sich die Kinder aus Mehrow und den Nachbarorten in unserer Feuerwehr, um Geschichten zu hören, zu spielen und zu basteln.
Am 13.1. standen z. B. „Der Eisbär und seine Freunde“ im Mittelpunkt. Da konnten die Kinder wieder beim Basteln ihrer Fantasie freien Lauf Lassen.
Die nächsten Treffen sind:
  • am 14.2. ab 10 Uhr „Die Minimonster sind los“
  • am 29.3. ab 17 Uhr Osterbastelei am Gündonnerstag
Alle Kinder sind dazu herzlich in die Feuerwehr eingeladen!

Sonntag, 04.02., 11.00 UhrGottesdienst
Sonntag, 18.02., 11.00 UhrGottesdienst
Sonntag, 04.03., 11.00 UhrGottesdienst
Termin fehlt im Gemeindebrief
Sonntag, 18.03., 11.00 UhrBibel-Krimi
Weitere Informationen unter www.kirche-ahrensfelde.de
oder im ev. Pfarramt in 16356 Ahrensfelde, Dorfstr. 57.
Tel.: 030 / 9339335, e-Mail: buero@kirche-ahrensfelde.de

Unser Ortsvorsteher, Bernhard Wollermann, hält montags von 17.30 bis 18.30 Uhr seine Sprechstunde in der „Amtsstube“ im Feuerwehrgebäude ab.
Unsere von Herrn Franz stets gut mit aktueller Literatur ver­sorgte Bibliothek hat unverändert dienstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Fahrplan des 390er Busses lt. BBG siehe Aktuelles 01/16
Abfallentsorgung (Alle Angaben ohne Gewähr!)
  • Hausmüll: Di. 13.2., 6.3., Mo. 26.3.2018
  • Gelbe Säcke: Mo. 12.2., 26.2., 12.3., 26.3.2018
  • Altpapier: Fr. 2.2., 2.3., Sa. 29.3.2018
  • Biomüll: Fr. 9.2., 23.2. 9.3., 23.3.2018

Es stand im Februar vor x Jahrzehnten in der Zeitung (Niederbarnimer Kreisblatt) ...
[Ergänzung zu den bereits im Februar 2008 gelisteten Artikeln]
5. Februar 1858
In der Nacht vom 26. zum 27. Januar 1858 sind aus der Wohnung des Küsters und Lehrers Weithling zu Blumberg mittelst gewaltsamen Einbruchs diverse Gegenstände gestohlen worden.

8. Februar 1868
Das Minimaleinkommen für alleinstehende Lehrer in einfachen Landgemeinden wird auf 180 Thaler jährlich nebst freier Wohnung festgesetzt.

9. Februar 1898
Nachdem Lindenberg einen Monat lang vor Schadenfeuer bewahrt geblieben ist, hat am Mittwoch wieder ruchlose Hand Brandstiftung versucht. Abends um ½9 Uhr bemerkte der Kossäth Carl Heinicke, daß es in seiner Scheune zu brennen anfing. Seinem schnellen Eingreifen gelang es nur noch mit Mühe, das Feuer zu löschen. Es ist dies als ein großes Glück anzusehen, da bei dem herrschenden starken Sturme das Feuer große Ausdehnung hätte gewinnen können.

14. Februar 1908
Auf dem Berliner Rieselgut in Falkenberg kaufte der Magistrat zu den vorhandenen 3200 Morgen noch ca. 800 Morgen Bauernland hinzu. Der natürliche Wasserlauf führt durch Ahrensfelde, doch zerschlugen sich hier die Verhandlungen zwecks Anlage eines Abzugsgrabens an den zu hohen Forderungen der angrenzenden Besitzer. Man beschloß daher, sich durch den Berg zu arbeiten. Seine Länge des Grabens von der Lindenberger Grenze bis zur Hellersdorfer Straße beträgt 3000 m, die Kosten betragen 100000 M. Die größte Tiefe beträgt 8 m und die entsprechende Breite 22 m.

14. Februar 1908
In Mehrow wurde ein bedeutender Kupferdrahtdiebstahl ausgeführt. Als man im Vorwerk Trappenfelde dreschen wollte, gewahrte man, daß auf einer Strecke von ca. 500 Meter der starke Kupferdraht entwendet war. Ein zweiter Schaden entstand dadurch, daß die herabhängenden Enden des elektrischen Leitungsdrahtes sich mit dem Telefondraht verbunden hatten, und der Starkstrom diese Apparate zerstörte, als man morgens die Maschinen einschaltete.

3. Februar 1918
Der preußische Finanzminister hat eine Verfügung erlassen, wonach die Verwendung von Rüben zur Herstellung bierähnlicher Getränke verboten ist, weil diese Rüben nicht nur als wertvolles Futtermittel dringend benötigt sind, sondern auch in erheblichem Umfange zur Marmeladestreckung und zur Kaffee-Ersatz-Herstellung dienen müssen.

25. Februar 1928
Die „Verkehrsinteressengemeinschaft der Ortschaften und der Siedlungen an der Wriezener Eisenbahn“ beanstandet u.a. die hohen Fahrpreise, da für die „Totenbahn“ kein Vororttarif gilt. Die Zugfolge ist außerden viel zu gering, nur vierzehn Zugpaare kommen werktags zum Einsatz. Der einzige schöne Bahnhof, der in Ahrensfelde, ist nicht von der Reichsbahn, sondern von der Stadtsynode mit Kirchensteuergeldern erbaut.


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